20. Rotary WM 2004

Auch die Nord-Gruppe mit Uwe Rosenkranz (wir nennen ihn Rosi)
war im Rennen und wie wir ihn kennen, ..... mit vorne dabei.
Rosi gibt uns seinen Wettkampfbericht ......
20. Rotary WM im September 2004 in der Schweiz – im Jorat – eine Landschaft nördlich vom Genfer See
Diesmal hatte der Rotary-Club des Jorat die WM organisiert. Auch diesmal wurde der Erlös wieder sozialen Zwecken zugeführt.
Der dritte Platz vom Vorjahr sollte mindestens verteidigt werden.
Wieder bin der gleichen Altersklasse startend, in der es ca. 80 Starter
gab, ging es auf einen Rundkurs von etwa 8 km, der einen
Höhenunterschied von ca. 150 m aufwies und 8-mal zu bewältigen war. In
der letzten Runde fuhren 12 Fahrer in der Spitze, in der ich mir eine
gute Chance ausrechnete. Zwanzig Meter vor Erreichen der höchsten
Stelle und 4 km vor dem Ziel gab es jedoch unmittelbar vor mir einen
Sturz, dem ich nicht ausweichen konnte. Aus der Traum – ich wurde 10.
Zu Erinnerung was war ......
19. Rotary WM 2003
Uwe Rosenkranz, Jahrgang 1951, vom RSV „Werner Otto“ wurde in Wangen in seiner Altersklasse 3.
Rasierte Waden und viel Geld für Soziales
WANGEN (kam) - Die Sieger aller Altersklassen wurden mit
Regenbogentrikots belohnt, zur Siegerehrung erklangen die
Nationalhymnen. Am Tag vor dem 70. Rad-Kriterium ermittelten die
Rotary-Clubs aus aller Welt auf der Kriteriumsstrecke in vier
Altersklassen ihre Rad-Weltmeister.
Lange bevor Jan Ullrich der Radunion sein Kommen zugesagt hatte, hatten
die Rotary-Clubs Wangen-Isny-Leutkirch und Friedrichshafen-Tettnang als
Ausrichter der Rad-WM des seit 98 Jahren bestehenden Service-Clubs den
Zuschlag erhalten. Nico Endres (Wangen) und Dr. Wolfgang Schulz
(Friedrichshafen-Tettnang) hatten die Bewerbung eingereicht, nachdem
eine Rad-Touristik-Veranstaltung des Rotary-Clubs 1998 in Wangen großen
Anklang gefunden hatte.
Nun sahen die Allgäuer Rotarier im Jahre des 90-jährigen
Vereinsjubiläums der Radunion einen gute Gelegenheit gekommen,
"Radsport und Rotary der Öffentlichkeit zu präsentieren", wie Nico
Endres sagt. Auch Radunion-Chef Rolf Keller findet, dass das "jetzt zum
Kriterium passt wie das i-Tüpfelchen". Natürlich profitiert Rotary von
der Unterstützung des traditionsreichen Radsportvereins, der als
Rennveranstalter in sieben Jahrzehnten große Erfahrung gesammelt hat
und die Rotary-Rennen, die in vier Altersklassen gefahren werden,
routiniert abwickeln wird. Auch die Rotary-Rad-WM kann schon eine
gewisse Tradition aufweisen. Sie findet bereits zum 19. Mal statt,
allerdings zum ersten Mal in Deutschland. Die Teilnehmer zahlen einen
stolzen Teilnehmerpreis samt Verpflegungspauschale, denn das Radrennen
der Führungskräfte hat auch einen sozialen Hintergrund. Startberechtigt
sind nur Rotary-Mitglieder. Mit dem Erlös des Rennens sollen
sozial-karitative Projekte in der Region unterstützt werden.
Der Rotary-Club
In den Rotary-Clubs treffen sich Selbstständige und Führungskräfte aus
unterschiedlichen Branchen zum Erfahrungsaustausch. Erkennungszeichen
der Clubs ist ein Zahnrad. Die Mitglieder werden von den Clubs berufen.
Wie die Mitglieder des später entstandenen Lions Clubs leiten auch die
Rotary-Mitglieder aus ihrem beruflichen Erfolg die Verpflichtung zu
sozialem Engagement ab. Im Mittelpunkt der Sozialinitiativen der
Rotarier steht die Polio-Prophylaxe. Ehrgeiziges Ziel der Rotary-Clubs
ist es, bis 2005, dem Jahr des 100-jährigen Jubiläums der Rotary-Clubs,
weltweit maßgeblich zur totalen Ausrottung der Kinderlähmung
beigetragen zu haben.